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Wer das Lernen liebt, der ist dem Wissen nah (Konfuzius)

5 gute Gründe weiter zu machen

 

Meinen Fernkurs als Imageberaterin habe ich im Ende Februar 2016 begonnen.

Man kann also sagen, ich habe gerade erst angefangen. Und dennoch bin ich bereits bei Lektion 5 von 16. Neben einer vollen Arbeitswoche.

Das hört sich irgendwie nach Streber an. Die Erklärung ist aber ganz einfach:

Erstens ist mein Kurs natürlich inhaltlich nicht so schwerwiegend wie vielleicht ein Kurs zur Lohnbuchhaltung und zweitens mache ich ihn in einem Thema, das mir schlicht Spaß macht.

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Ene mene Muh – mein Fernkurs, der bist du – Teil 3

 

Mit dieser kleinen Artikel-Serie möchte ich euch darauf hinweisen, welche Kriterien man bei der Auswahl eines geeigneten Fernkurses/ Fernstudiums beachten kann und sollte.

Bei der Auswahlentscheidung betrachtet natürlich für jede/r andere Eigenschaften des Kurses als ausschlaggebend.

TEIL 1 – A wie Abschluss bis I wie Inhalt
TEIL 2 – K wie Kosten bis I wie Thema
TEIL 3 – V wie Vertragsbedingungen bis Z wie Zusatzlockangebote

Vertragsbedingungen (Probezeit)

Ein vierzehntätiges Rückgaberecht ist gesetzlich gesichert. Viele Anbieter sind aber dazu übergegangen, einen ganzen Monat des Ausprobierens zu gewähren. Ich finde dies nicht nur fair, sondern auch richtig. Fernkurse besuchen zu einem nicht geringen Teil Menschen, die diese neben der Arbeit Continue reading

Ene mene Muh – mein Fernkurs, der bist du – Teil 2

 

Mit dieser kleinen Artikel-Serie möchte ich euch darauf hinweisen, welche Kriterien man bei der Auswahl eines geeigneten Fernkurses/ Fernstudiums beachten kann und sollte.

Bei der Auswahlentscheidung betrachtet natürlich für jede/r andere Eigenschaften des Kurses als ausschlaggebend.

TEIL 1 – A wie Abschluss bis I wie Inhalt
TEIL 2 – K wie Kosten bis I wie Thema
TEIL 3 – V wie Vertragsbedingungen bis Z wie Zusatzlockangebote

Kosten

Zugegeben, man muss auch bereit sein, in seine Fort- und Weiterbildung zu investieren. Aber Hand aufs Herz: Wer möchte für einen Fernkurs, der ggf. niemals, zumindest nicht direkt, zu finanziellen Einnahmen führen wird, so viel Geld ausgeben, dass er sich an anderer Stelle massiv einschränken muss? Und man muss sich m.E. auch fragen, was man für gerechtfertigt hält bzw. was genau man bezahlt? Sobald Präsenztage, Seminare, etwaige Prüfungsgebühren oder Materialien Continue reading

Ene mene Muh – mein Fernkurs, der bist du – Teil 1

 

Mit dieser kleinen Artikel-Serie möchte ich euch darauf hinweisen, welche Kriterien man bei der Auswahl eines geeigneten Fernkurses/ Fernstudiums beachten kann und sollte.
Bei der Auswahlentscheidung betrachtet natürlich für jede/r andere Eigenschaften des Kurses als ausschlaggebend.

 
TEIL 1 – A wie Abschluss bis I wie Inhalt
TEIL 2 – K wie Kosten bis I wie Thema
TEIL 3 – V wie Vertragsbedingungen bis Z wie Zusatzlockangebote

Abschluss

Allen Anbietern ist gleich, dass man zumindest nach Einreichung aller Hausaufgaben und/oder einem gewissen Erfolgslevel (Notenniveau o.ä.) vom Anbieter ein Zertifikat erhält oder erhalten kann. Auch, wenn diese Zertifikate in der Nutzbarkeit nicht einmal annähernd mit einem richtigen Ausbildungs- oder Studienabschluss und den entsprechenden Abschlussnachweisen zu vergleichen sind, so weisen sie doch einiges nach: Nämlich, dass man sich engagiert durch den Fernkurs durchgekämpft hat, dass man ihn erfolgreich bestanden hat – und: Was man jetzt an zusätzlichem Wissen erworben hat. Nicht wenige Arbeitgeber finden – sogar manchmal unabhängig vom Thema des Fernkurses/-studiums – anerkennenswert, dass man überhaupt selbstmotiviert Wissen neben der Arbeit aufbaut. Einige honorieren dies unter Umständen sogar.
Für alle anderen ist es ein schriftlicher Nachweis des erworbenen Wissens und Kenntnisstandes. Gerade Deutschland ist Zettel-Land, also: Gut, es zu haben, vor allem, wenn man das Wissen dann doch irgendwie beruflich nutzen möchte. In manchen Gebieten reicht es sogar, Continue reading

Ein Fernkurs – hab‘ ich nix besseres zu tun?

 

Vielleicht ergeht es Dir ähnlich:

Ich habe einen Vollzeit-Büro-Job. Er ist durchaus anspruchsvoll und interessant. Davon leben kann ich auch. Und ich bin recht gut auf meinem Gebiet – sagt sogar mein Chef, und der hat immer Recht.

Neben meiner Arbeit helfe ich meinem lieben Mann beim Haushalt – er darf bereits seine Altersteilzeit in passiver Phase genießen – und bemühe mich, in den wenigen Stunden, die mir täglich abseits der Arbeit oder dem Arbeitsweg verbleiben,

  • eine gute Partnerin zu sein,
  • meiner Mutter eine unterstützende Tochter,
  • meinen erwachsenen Stiefkindern eine hilfreiche Freundin,
  • meinem Kater eine liebevolle Dosenöffnerin,
  • meinen Freundinnen, Freunden, Bekannten und Verwandten eine präsente Kameradin und
  • mir selbst eine achtsame Freundin.

Einige von Euch können diese Liste sicherlich problemlos fortsetzen und dabei immer noch lächeln. Mir reicht diese.

Mir ist selten langweilig und ich kann mich schon seit meiner Kindheit gut alleine beschäftigen. Ich habe viele Interessen, jedoch kaum echte Hobbies, die mich z.B. schon jahrelang gefangenhalten und beschäftigen – oder in denen ich z.B. eine Expertin geworden wäre. Und bevor Du fragst: Sport gehört seit (zu) vielen Jahren nicht wirklich dazu. Er ist für mich mehr Mittel zum Zweck und notwendige Medizin denn Spaß und Erholung. Nicht mehr und nicht weniger. Als Ausgleich zu meiner Büro-Arbeit wähle ich daher nicht selten Freizeitbeschäftigungen, die mich kreativ oder manuell herausfordern: Zeichnen, Kochen, Stricken, Gärtnern. Nicht unbedingt originell, aber mit mehr Chancen auf anhaltende Erfolgserlebnisse als z.B. beim Extremcouching.

Nun sollte man denken, fügt man noch Lesen und Fernsehen hinzu, das wäre für eine Frau von nur 168 cm Körpergröße genug; Doch da spielt irgendetwas in meinem Inneren ein anderes Spiel. Ich möchte lernen, nicht nur lesen. Wissen. Können. Anwenden.

Falls Du, wie ich, auf Dein Äußeres bedacht bist, Deine Persönlichkeit gerne gut und bemerkenswert kleidest, Deine Individualität mit einer angemessenen Schicht Make-Up unterstreichst und Deine Erscheinung mit Wellness und Gesundheit verwöhnst, kann diese Leidenschaft durchaus zu einem echten Hobby mutieren. So zumindest ist es mir passiert. Ich wollte mehr darüber erfahren, wie ich meinen eigenen unverwechselbaren Stil erschaffen kann, welche Art der Bekleidung frau trendig zu Sneakern wählt, wie genau denn nun Smokey Eyes geschminkt werden, ob man sugaring wirklich sorglos selbst anwenden kann und wo Kokosöl überall Wunder wirkt. Dazu begab ich mich stundenlang in’s Internet. Google und Youtube warfen eine solche Menge von Informationen über mich, dass ich zu ersticken drohte. Bücher aus Papier und virtuellem Papier sowie Zeitschriften wurden zuhauf gekauft, geladen und durchgeblättert. Für konzentriertes Lesen hat es bei mir in keinem Medium  sehr oft gereicht. Zu Wissen. Können. Anwenden schon gar nicht.

Warum war das so? Weil ich alleine damit war. Niemand weit und breit, der mir half, diese Flut von Informationen zu sortieren, in eine Reihenfolge zu bringen. Daraus ein Lernkonzept  herzustellen, mit dem ich klein anfangen und mich langsam steigern könnte.

Oft wird man einfach mitten in Themen hineingestoßen und mit Fachbegriffen beworfen. Andere Veröffentlichung ergehen sich dagegen mehr in unklaren Andeutungen als konkreten Anleitungen. Oder sie setzen schlicht mehr Erfahrung auf dem Gebiet voraus als Otto-Normal-Verbraucher üblicher Weise mit sich herumschleppt. Kurz, mir erschien diese Art des Lernens zu umständlich, zu langwierig und wenig erfolgversprechend.

Dann kam ich auf die Idee, mich geführt weiterzu bilden. Z.B. durch den Besuch eines VHS-Kurses. Interessante und sicherlich nutzbringende Angebote zu wirklich erschwinglichen Preisen gab es sogar in meiner Reichweite durchaus – jedoch zu Zeiten, an denen ich sie einfach nicht wahrnehmen konnte. Spätester Beginn: 18:30 Uhr. Zu dieser Zeit hatte ich noch knapp 30 Minuten Zugfahrt vor mir. Also keine gangbare Alternative für mich.

Dann fiel mir ein, dass man heutzutage eine Menge über Fernkurse und eLearning machen kann. Gesagt, gegoogelt.

Da ich nach derartigen Angeboten schon jahrelang nicht wirklich geschaut hatte, fühlte ich mich auch hier nahezu erschlagen von der mittlerweile existierenden Vielfalt in der Welt der Fernstudien, Fernkurse sowie eLearning-und Selbstlern-Angebote. Breit aufgestellte und spezialisierte Anbieter, Fern-Hochschulen außerhalb von Hagen, lange preiswerte und kurze teure Kurse und vice versa.

Die meisten davon hatten für mich ganz wichtige Dinge gemeinsam: Die Inhalte der Kurse sind auf die eine oder andere Art zertifizert, geprüft und qualitätsgesichert. Das Lernen und der Lernerfolg werden begleitet, unterstützt, bewertet und ggf. geprüft. Versprochenermaßen von Menschen, die sich auf das jeweilige Thema oder Wissensgebiet wirklich verstehen. Staatliche, bekannte oder auch weniger anerkannte Abschlussdokumente beweisen letztendlich jedem, den es interessiert, welche Fähigkeiten und Kenntnisse erworben wurden und zu welcher Art von Anwendung oder Ausübung man nun befähigt und  zugelassen ist. Wissen. Können. Anwenden. Output. 

DAS habe ich gesucht.

Nun musste ich mich nur noch für eine Form, einen Inhalt und einen Anbieter entscheiden.

Doch davon erzähle ich in meinem nächsten Beitrag.

Bis bald :)

PS:

Wer dem Lernen ergeben, gewinnt täglich (Laotse)

und:

Hinterlasse mir gerne einen Kommentar!

Fernstudium & Co – Bringt das was?

 

Genau diese Frage habe ich mir auch gestellt. Dann habe ich mich zu einem Selbstversuch durchgerungen.

Neben der Arbeit. Jedoch nicht dafür.

In einem ganz neuen Themengebiet:

Der Imageberatung (Farb- und Stilberatung)

Schaffe ich das so nebenbei in der Freizeit? Ohne Vorkenntnisse? Was wird es mir bringen?  Wie funktioniert das im Einzelnen? Wie komme ich zurecht? Ist der Kurs und der Anbieter, den ich gewählt habe gut? Wie ist die Kurs-Betreuung? Was mache ich hinterher mit dem neu erworbenen Wissen? Hat sich die Investition von Zeit und Geld gelohnt?

Dies alles und mehr können Sie bald hier mit mir zusammen erleben, verfolgen und diskutieren.

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